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  • Vorbildliche Produktionskreisläufe bei Fenstern und Türen auf Kunststoffbasis

    Eine nachhaltigere Entsorgung und ein verbessertes Recycling von Kunststoffen erfordert die Einführung neuer Technologien in der Kunststoffindustrie, die bei der Herstellung von Fenstern und Türen bereits flächendeckend zum Einsatz kommen. 

    Fenster und Türen auf Kunststoffbasis haben in der Regel eine sehr lange Lebens- bzw. Gebrauchsdauer: 40 bis 50 Jahre für Fenster – je nach Witterung und weiteren Einflüssen. Unter den zahlreichen Produzenten zählt REHAU zu den Pionieren und Marktführern, was den konsequenten Einsatz von Rezyklaten in der Fensterproduktion und die Anzahl von Maßnahmen zur Steigerung der Nachhaltigkeit des gesamten Produktlebenszyklus betrifft.

    REHAU Fenstersysteme werden unter Verwendung eines sehr hohen Rezyklatanteils besonders nachhaltig produziert. Bereits der aktuelle Einsatz bei REHAU führt zu einer CO2–Einsparung von rund 97.000 Tonnen jährlich – Tendenz steigend. Bis 2020 soll dieser Anteil in sämtlichen europäischen Produktionsstätten um bis zu 50 Prozent angehoben werden. Allein für den weiteren Ausbau unternehmenseigener sowie externer Recyclinganlagen investiert REHAU über 65 Millionen Euro bis 2020. Dadurch wird die Güte des eigenproduzierten Rezyklats (und entsprechend die Qualität sämtlicher REHAU-Kunststofffenster) in einem geschlossenen Produktionskreislauf dauerhaft gewährleistet. Das Kunststoffmaterial alter Fensterprofile wird hierfür gesammelt, gereinigt, zerkleinert, sortiert und anschließend teilweise veredelt, um so am Ende wieder für die Produktion neuer Fensterprofile eingesetzt werden zu können. Preisgekrönt: Für seinen nachhaltigen Umgang mit Kunststoff wurde REHAU bereits mit dem renommierten VinylPlus-Produktlabel für nachhaltige PVC-Fenster ausgezeichnet. Doch nicht nur bei den eigenen Produktionszyklen, sondern vor allem durch die Eigenschaften der hochwertigen REHAU Fenstersysteme leistet das Unternehmen einen entscheidenden Beitrag für mehr Nachhaltigkeit. Durch ihre herausragenden Wärmedämmeigenschaften senken REHAU Fenster den Energiebedarf von Gebäuden langfristig und schützen so nicht nur die Umwelt, sondern verringern auch die laufenden Energiekosten für Bauherren.

    Weitere Informationen:

    www.rehau.de/ecopuls



    eingetragen am: 12.12.2018

  • Keine Qual bei der Fensterwahl: Kunststoff als Rahmenmaterial.

    In der modernen Fensterproduktion ist Kunststoff mittlerweile das am häufigsten eingesetzte Rahmenmaterial in Deutschland. Denn Fensterprofile aus PVC sind langlebig, pflegeleicht und mittlerweile in verschiedensten Designs und Größen verfügbar.

    Auf die richtige Mischung kommt es an: Kunststofffenster werden heute zum überwiegenden Teil aus Polyvinylchlorid (PVC) oder Faserverbundwerkstoffen gefertigt, denen üblicherweise weitere Stabilisatoren beigefügt werden. Für die nötige Stabilität wird das Innere von Kunststofffensterrahmen meist durch Stahl- oder Aluminiumprofile, sowie immer häufiger durch glasfaserverstärkten Kunststoff stabilisiert. Kunststoffe lassen sich aufgrund ihrer thermoplastischen Eigenschaften in jede beliebige Form bringen und sogar schweißen. Die daraus gefertigten Fensterprofile weisen so eine für den Hausbau vorteilhafte Formenvielfalt auf, die keinen Vergleich zu Holz- oder Aluminiumprofilen zu scheuen braucht: Von runden über rechtwinklige bis hin zu individuell gefertigten Rahmen sind den Möglichkeiten der Formgebung praktisch keine Grenzen gesetzt. Auch das hartnäckige Vorurteil, dass Kunststofffenster optisch gegenüber vermeintlich „gemütlicher“ anmutenden Holzprofilen zurückstecken müssen, gehört dank hochwertiger Kunststoffoberflächen seit vielen Jahren der Vergangenheit an. Fensterprofile von REHAU sind nicht nur in nahezu jeder RAL-Farbe, sondern auch mit natürlich anmutenden Holzdekors und Metalloptik erhältlich.

    Auch in punkto Energieeffizienz haben Kunststofffenster von REHAU gegenüber Holzprofilen die Nase vorn: Aufgrund der präzisen Formbarkeit des Materials lassen sich komplexe Dämmkammersysteme auf Kunststoffbasis fertigen. Die damit ausgestatteten Fensterkonstruktionen weisen daher beste Wärmedämmeigenschaften auf. Der Wärmedurchgangskoeffizient für Fensterrahmen (Uf-Wert) gibt an, wie viel Energie durch einen Fensterrahmen abgegeben wird. Hier erreichen Fensterprofile von REHAU Uf-Spitzenwerte von unter 0,8 W/m²K, und damit bessere Dämmeigenschaften als vergleichbare Konstruktionen aus Holz. Sie sind einbruchhemmend bis Widerstandsklasse RC3 und dazu in höchsten Schallschutzklassen verfügbar.

    Ein weiterer Vorteil der REHAU Premium-Fensterprofile liegt in ihrer Langlebigkeit bei gleichzeitig geringen Wartungsaufwendungen. Während Holzprofile aufgrund von Witterungseinflüssen regelmäßig lackiert und versiegelt werden müssen, sind die REHAU Premium-Kunststoffe sehr unempfindlich und somit komfortabel zu reinigen. Außerdem verursachen Kunststofffenster nahezu keine Instandhaltungskosten, da sie dank neuster Fertigungsmethoden über Jahre hinweg licht- und farbbeständig sind. Im Zuge laufender Materialinnovationen hat REHAU seinen patentierten Faserverbundwerkstoff RAU-FIPRO nochmals wärmeformbeständiger entwickelt. Dank RAU-FIPRO kommt ein Großteil der REHAU Fensterprofile ohne jegliche Stahlarmierungen aus. Neben verbesserter Wärmedämmung bei geringerem Gesamtgewicht können diese ein beeindruckendes Flügelgewicht tragen, so entsprechend größere Fensterprofile auf Kunststoffbasis gefertigt werden. Nicht zuletzt weisen REHAU Fenster beste Recyclingeigenschaften auf und sind aufgrund dessen mit dem Produktlabel VinylPlus für nachhaltige Produktionsmethoden ausgezeichnet.



    eingetragen am: 26.11.2018

  • Schallschutzfenster: Wohnkomfort steigern, Gesundheit schützen

    Die Auswirkungen dauerhafter oder besonders intensiver Lärmbelästigung im Wohnbereich, Büro oder Betrieb können eine ganze Reihe negativer Wirkungen auf das Wohlbefinden und die Gesundheit des Menschen ausüben. Zur Reduktion störender Lärmquellen in Gebäuden ist der Einbau moderner Schallschutzfenster in vielen Fällen eine günstige, gleichzeitig effiziente Maßnahme. So lässt sich die eigene Gesundheit schützen und das eigene Wohlbefinden permanent steigern.

    Eine ruhige Wohnsituation, in der eine angenehme Stille herrscht, bietet dem Menschen einen Ort des Rückzuges und der Erholung, um sich von den Anstrengungen des Alltages zu erholen, sich auszuruhen indem man dem Lärm der Welt entflieht. Andauernde Lärmbelästigung behindert die Erholung des Menschen und kann zu permanenten Problemen führen. Häufig werden die tatsächlichen Auswirkungen von Lärm auf die Gesundheit unterschätzt, da man in der Regel nur extreme akustische Phänomene als direkte Störquelle wahrnimmt: Wenn der Nachbar zu laut Musik aufdreht, und wir es uns im Wohnzimmer gerade gemütlich gemacht haben, oder man auf dem Stadtfest sein Gegenüber aufgrund einer zu hohen Gesamtlautstärke nicht mehr versteht. Primär kann extremer Schall Schäden am Gehör in Form von Schwerhörigkeit oder dauerhafte Ohrgeräusche (Tinnitus) erzeugen. Doch Lärm kann nicht nur unser Gehör schädigen, sondern weitere Auswirkungen haben. Das Tückische: Auch die unbewusste, extra-aurale Aufnahme von Schallsignalen durch den Organismus in Form von niedrigeren, nicht-gehörschädigenden Schallpegeln wie zum Beispiel Verkehrslärm, kann die Gesundheit, das Konzentrationsvermögen und das allgemeine Wohlbefinden nachhaltig beeinträchtigen. Lärm aktiviert das autonome Nervensystem als auch das hormonelle System von Lebewesen. Als negative Auswirkungen sind hier eine (dauerhafte) Erhöhung des Blutdrucks, der Herzfrequenz sowie weitere Kreislaufreaktionen zu nennen. Da Stoffwechselvorgänge für den Menschen unbewusst ablaufen, treten diese Reaktionen auch im Schlaf auf. Eine vielfach unterschätzte Lärmbelastung entsteht hier gerade im innerstädtischen Wohnumfeld durch das Eindringen von Verkehrsgeräuschen in das Gebäudeinnere. Abhilfe schaffen hier geeignete Schallschutzmaßnahmen an Gebäuden wie die Dämmung der Außenfassade und der Einbau geeigneter Schallschutzfenster. Immobilienbesitzer, die den Lärmpegel im Inneren nachhaltig verbessern möchten, sollten grundsätzlich die akustischen Eigenschaften beider Elemente berücksichtigen. Denn nur ein auf die Außenfassade abgestimmtes Fenstersystem führt zu optimalen Dämmungsgraden. Schallschutzfenster werden in verschiedene Wirkungsgrade, sogenannte Schallschutzklassen, unterteilt. Vor einer Erneuerung der Fenster sollte daher die Lärmbelastung der Gebäudewand ermittelt werden, um nicht unnötig Geld für Fenster höherer Schallschutzklassen auszugeben, die schlussendlich die Akustikeigenschaften der Gebäudehülle übertreffen. Im besten Falle erfolgt daher eine gleichzeitige Dämmung und Fenstersanierung Hand in Hand. In den meisten Fällen sind jedoch veraltete Fenster die hauptsächlichen Schwachstellen eines Hauses: Alte Fenster haben mitunter eine Schallabsorption von gerade einmal 25 dB, die um ein Vielfaches geringer ist, als die einer guten Außenwand mit bis zu 55 dB. Neben der Auswahl passender Fenster ist deren fachgerechte Montage von zentraler Bedeutung. Fenster als „Verbindung zur Außenwelt“ müssen auf bautechnischer Ebene besonders sorgfältig an das Mauerwerk angebunden werden, um das Eindringen unerwünschten Schalls einzudämmen. Beim Einbau neuer Fenster sollten Bauherren daher auf eine hohe Fugendichtigkeit vom Rahmen zum Mauerwerk als auch zwischen Flügel und Rahmen achten. Weiterhin sollten die ausgewählten Fenster unterschiedliche Scheibendicken und eine möglichst große Gesamtdicke der Scheiben aufweisen.

     Eine breite Auswahl an Fenstersystemen verschiedener Schallschutzklassen bietet das REHAU Fensterportfolio. Bei uns haben Sie die Gelegenheit, die verschiedenen Produkte aus der Nähe zu betrachten und sich umfassend beraten zu lassen.



    eingetragen am: 02.07.2018

  • Mit innovativen Fensterlösungen jede Menge Heizkosten sparen

    Besonders nach Wintern mit langen Kälteperioden werden sich viele Verbraucher wieder über hohe Heizkostenabrechnungen ärgern. Im Gegensatz zu den Stromgebühren werden diese jedoch häufig als unvermeidbares Übel angesehen. Eine 2014 durchgeführte Umfrage von infratest dimap im Auftrag des Bundesverbandes Solarwirtschaft zeigt jedenfalls, dass mehr Haushalte die Meinung vertreten, dass beim Stromverbrauch vergleichsweise mehr Kosten eingespart werden können, als dass man dies beim Verbrauch von Heizenergie erwarten würde.

    Ein großer Irrtum! Denn wärmedämmende Maßnahmen an Gebäuden und richtiges Lüften und Heizen während der kalten Jahrzeiten sind, gut kombiniert, ein echter Kostenkiller. Was viele nicht wissen: Mehr als vier Fünftel des realen Energieverbrauchs im Haushalt entfallen auf die Bereiche Raumheizung und Warmwasser. Die Heizung macht hiervon wiederum gut 70 Prozent aus, beansprucht mit knapp 60 Prozent also den größten Anteil am Energiemix in Privathaushalten. Um die Heizwärme möglichst lange innerhalb der eigenen vier Wände zu speichern, sollten Verbraucher sich zunächst einmal darüber im Klaren sein, an welchen Stellen des Gebäudes die höchsten Wärmeverluste zu verzeichnen sind. Im Durchschnitt entweichen über die Außenwände ca. 22 Prozent, den Keller 16 Prozent und über das Dach weitere sieben Prozent der Heizwärme. Weitere 15 Prozent sind auf unterschiedliche Ursachen zurückzuführen. Die schlimmsten „Wärmediebe“ sind jedoch unzeitgemäße Fenster. Bis zu 40 Prozent der Gesamtwärme entweichen hier, selbst wenn diese geschlossen gehalten werden! Im Vergleich zu modernen Fenstern mit Wärmeschutzverglasung liegt der Energieverlust hier ca. vier- bis zehn Mal höher. Wer also alte gegen moderne Fenster mit guter Isolierung und hoher Dämmung tauscht, kann seine Heizungskosten unmittelbar und vor allem nachhaltig senken.

    Hochgradige Effizienz bieten hier hochwärmegedämmte REHAU Kunststofffenster. Die Fensterprofile aus PVC sind mit hochwertigem Wärmeschutzglas ausgestattet. Dies sorgt dafür, dass sich die Anschaffung durch die Einsparung von Heizkosten mittel- bis langfristig amortisiert. Auf konstruktionstechnischer Ebene sorgen die optimal berechneten Zwischenkammergrößen in Kombination mit abgestimmten Dichtungsmaterialien für eine hohe Wärmedämmung und höchste statische Stabilität. Die Verbindung langjährig entwickelter Konstruktionsprinzipien und einsatzbewährter Komponenten garantiert dabei höchste Regen- und vor allem Luftdichtigkeit; dadurch kann die Heizwärme zuverlässig im Innenraum gehalten werden. Wichtig zu wissen: Im Zuge von Neubau- oder Sanierungsmaßnahmen können sich Immobilienbesitzer die Kosten für neue Fenster sogar teilweise erstatten lassen und besonders günstige Kredite beantragen. Die staatliche KfW-Förderbank bezuschusst dabei bauliche Maßnahmen mit Beträgen von bis zu 30.000 Euro. Je nach Energiestandard werden hier 10–30 Prozent der förderfähigen Kosten erstattet. Günstige Kredite bietet stattdessen das Programm „Energieeffizient Sanieren (Kredit)“. Bis zu 100.000 Euro bei niedrigen Verzinsungen und hohen, vom erreichten Energiestandard abhängigen Tilgungszuschüssen können hier beantragt werden.

    Neben der Erneuerung von Fenstern können Verbraucher auch mit einer Reihe von Maßnahmen dazu beitragen, den eigenen Heizbedarf nachhaltig zu senken. Regelmäßiges Stoßlüften im Winter sorgt für frische Luft. Wer hingegen Fenster stundenlang bei laufender Heizung auf Kipp lässt, riskiert nicht nur ein Auskühlen von Decken und Wänden, sondern fördert die Bildung von Schimmel in seinen Wohnräumen. Weitere Methoden zur Einsparung von Heizenergie, Hilfestellungen zu Fördermöglichkeiten, professionelle Unternehmen zur fachgerechten Umsetzung von gebäudetechnischen Sanierungsmaßnahmen und natürlich das passende Fensterprofil für Ihre Bedürfnisse vermittelt Ihnen gerne unser Fensterexperte!

    Quellen: https://www.solarwirtschaft.de/presse/pressemeldungen/pressemeldungen-im-detail/news/deutsche-unterschaetzen-sparpotenzial-fuer-waerme.html

    https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestandsimmobilien/Finanzierungsangebote/Energieeffizient-Sanieren-Zuschuss-(430)/

    https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestandsimmobilien/Finanzierungsangebote/Energieeffizient-Sanieren-Kredit-(151-152)/



    eingetragen am: 15.01.2018

  • Jubiläum


    Herr Waldemar Friesen feierte am 06.07.2017 sein 25 jähriges Firmenjubiläum.



    eingetragen am: 24.11.2017

  • Jubiläum


    Herr Viktor Dik feierte am 22.06.2017 sein 25 jähriges Dienstjubiläum in unserem Bertrieb.



    eingetragen am: 24.11.2017

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    eingetragen am: 24.11.2017

  • Tischlermeister Franz Hoppe mit Diamantenen Meisterbrief geehrt

    Prokurist Günter Hoppe, Irmgard Hoppe, Jubilar Franz Hoppe und Firmeninhaber Martin Hoppe. Hintere Reihe von links: Josef Fuhrmann, Obermeister der Tischlerinnung Höxter-Warburg und sein Stellvertreter Tischlermeister Rainer

    Tischlermeister Franz Hoppe (85) aus Wormeln ist mit dem Diamantenen Meisterbrief geehrt worden. Auf den Tag genau, am 9. November 2016 vor 60 Jahre zuvor hatte er in Bielefeld seine Meisterprüfung abgelegt. Josef Fuhrmann, Obermeister der Tischlerinnung Höxter-Warburg und sein Stellvertreter Rainer Derenthal überbrachten dem Jubilar die Auszeichnung im Rahmen einer kleinen Feierstunde.

    Franz Hoppe ist Gründer des Wormelner Unternehmens »HOWO«, das insbesondere mit seinen Kunststofffenstern und Haustüren einen gute Ruf über die Region hinaus geniesst. »HOWO« (zurzeit 20 Beschäftigte) beliefert Kunden in einem Umkreis von 300 km.
    Franz Hoppe begann 1947 im Alter von 15 Jahren eine Lehre bei der Tischlerei Wilhelm Schilp in seinem Geburtsort Wormeln. 1950 legte er die Gesellenprüfung ab und arbeitete im Anschluss noch weitere zwei Jahre im Betrieb weiter. 1952 zog der junge Handwerker nach Hagen-Haspe. Dort war er bei der Fa. Rürup im Ladenbau beschäftigt. Von Anfang 1955 bis Ende 1956 arbeitete Hoppe bei der Tischlerei H. Fassbender in Warburg und bestand während dieser Zeit mit gerade einmal 25 Jahren seine Meisterprüfung. Sein Meisterstück: ein Wohnzimmerschrank. Von 1957 bis 1960 arbeitete der junge Meister bei der Warburger Firma Tolges. Im Mai 1960 machte sich Franz Hoppe, der im Jahr zuvor seine Gattin Irmgard geheiratet hatte, mit einer kleinen Tischlerei im elterlichen Haus selbstständig. Er beschäftigte zunächst einen Gesellen und einen Lehrling. Im Jahre 1970 kaufte er das Gebäude der ehemaligen Schule in Wormeln und zog nach dem Umbau mit seinem Tischlerbetrieb in diese um. Der Betrieb wuchs schnell. Er wurde mehrfach umgebaut und erweitert, seit 1994 besitzt er einen ansprechenden Ausstellungsraum. Insgesamt bildete Franz Hoppe 15 Tischler und zwei Tischlerinnen aus, auch gingen aus dem Betrieb drei Tischlermeister hervor.
    1997 trat Tischlermeister Franz Hoppe in den wohlverdienten Ruhestand. Den Betrieb übergab er seinem ältesten Sohn, dem Holztechniker und Tischlermeister Martin Hoppe. Prokurist wurde sein Sohn Günter, der ebenfalls Tischlermeister ist. Der Jubilar selbst erfreut sich an seiner Familie und seinen neun Enkelkindern.



    eingetragen am: 24.11.2017

  • Unsere neue Homepage ist online!

    Wir freuen uns Sie auf unserer neuen Homepage begrüßen zu dürfen.Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim „Surfen“ und hoffen, dass Sie alle Informationen finden, die Sie suchen.Falls Sie weitere Fragen haben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.



    eingetragen am: 08.07.2016

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